.. der Sommer am Forggensee. Nachdem der Sommer erst so gar keine Lust hatte in die Gänge zu kommen, legte er im August ein Prachtwetter hin.
Fast jeden Tag schönstes Badewetter.
Blaues Karibikwasser mit angenehmen Temperaturen.
Traumhafte Badeplätze....
..... die man oft für sich alleine hatte
Segelwetter, Paddelboot und Ruderbootwetter
Traumurlaube für die Gäste und Einheimische.
Tolle Sonnenuntergänge.
Und Feuerchen machen mit dem Schwemmholz.
Vor ein paar Tagen waren wir wohl zu letzten Mal schwimmen, im großen Teich.
Schon in vier Wochen ist Ende mit dem schönen See und das Wasser verschwindet wieder. SCHADE!!
Freitag, 14. September 2012
Mittwoch, 15. August 2012
Maria Himmelfahrt
Der Kräuterboschen, die Kräutersange
D´Natur zeigt jetzt ihr Schatztruah her,
und schenkt eis was se hoat.
Suach d`Kräuter zsam, jetzt isch´s it schwer,
lua, was doa alles stoaht!
Und mach an Kräuterbosche draus,
an Himmelfahrt weard er g´weiht.
Er hilft noa dir und au deim Haus,
grad in der stürmisch Zeit!
Denn g´weihte Kräuter schützen d´Leit,
und gend`m Haus an Halt.
Des glaubt ma fei scho lange Zeit
der Brauch isch nämlich alt.
J. König
Geschichte und Brauchtum zur Kräuterweihe
An Maria Himmelfahrt, dem 15. August, werden verschiedene Heil- und Gartenkräuter gesammelt und zusammengebunden, um sie im Gottesdienst segnen zu lassen, denn als man nach Marias Tod ihr Grab betrat, soll es nach Kräuter geduftet haben.
Die gesegneten Kräuter sollen als Tee eine besondere Heilwirkung haben. Mischt man die Kräuter dem Viehfutter unter, sollen sie es gesund und kräftig halten. Unter das Kopfkissen gelegt, sollen sie das Eheglück erhalten. Warf man sie ins Feuer, sollte laut Volksglauben Blitz und Donnerwetter vom Haus ferngehalten werden.
Der “Frauendreißiger”
Nach Maria Himmelfahrt sollten die Kräuter für 30 Tage lang ganz besonders wirksam sein, so dass in dieser Zeit die Haupterntezeit lag.
Anzahl der Kräuter im Kräuterbuschen
bei der Anzahl der Kräuter im Boschen hndalt es sich um mystische Zahlen:
Die wichtigsten Kräuter sind auf jeden Fall: In der Mitte die Königskerze, eine Rose, Rainfarn, Nelke, dazu Roggen, Gerste, Weizenähren, Roßminze, Baldrian, Goldrute, Waldengelwurz, Ringelblume, Schafgarbe, Frauenmantel, Johanniskraut, Wiesenknopf, Jakobskraut, Wasserdost, Kamille, Wermut, Tausendguldenkraut, Haselnußzeige, Fichtenzweige, auch ein Rohrkolben kann eingebunden werden, früher wurden unten an den Strauß noch Wurzelgemüse, wie Rüben oder Rettiche gebunden.
Der Kräuterbuschen wird jedes Jahr durch einen frischen erneuert, der Alte wird jedoch nicht weggeworfen, sondern ein Teil über den Garten oder die Felder verteilt, des Rest wird im Feuer verbrannt, oder zum Räuchern genommen.
D´Natur zeigt jetzt ihr Schatztruah her,
und schenkt eis was se hoat.
Suach d`Kräuter zsam, jetzt isch´s it schwer,
lua, was doa alles stoaht!
Und mach an Kräuterbosche draus,
an Himmelfahrt weard er g´weiht.
Er hilft noa dir und au deim Haus,
grad in der stürmisch Zeit!
Denn g´weihte Kräuter schützen d´Leit,
und gend`m Haus an Halt.
Des glaubt ma fei scho lange Zeit
der Brauch isch nämlich alt.
J. König
Geschichte und Brauchtum zur Kräuterweihe
An Maria Himmelfahrt, dem 15. August, werden verschiedene Heil- und Gartenkräuter gesammelt und zusammengebunden, um sie im Gottesdienst segnen zu lassen, denn als man nach Marias Tod ihr Grab betrat, soll es nach Kräuter geduftet haben.
Die gesegneten Kräuter sollen als Tee eine besondere Heilwirkung haben. Mischt man die Kräuter dem Viehfutter unter, sollen sie es gesund und kräftig halten. Unter das Kopfkissen gelegt, sollen sie das Eheglück erhalten. Warf man sie ins Feuer, sollte laut Volksglauben Blitz und Donnerwetter vom Haus ferngehalten werden.
Der “Frauendreißiger”
Nach Maria Himmelfahrt sollten die Kräuter für 30 Tage lang ganz besonders wirksam sein, so dass in dieser Zeit die Haupterntezeit lag.
Anzahl der Kräuter im Kräuterbuschen
bei der Anzahl der Kräuter im Boschen hndalt es sich um mystische Zahlen:
- sieben (Zahl der Wochen- bzw. Schöpfungstage)
- neun (dreimal drei für die hl. Dreifaltigkeit)
- Zwölf (Zahl der Apostel, Stämme Israels)
- 14 (Zahl der Nothelfer)
- 24 (zweimal zwölf: zwölf Stämme Israels aus dem alten, zwölf Apostel Christi aus dem neuen Testament)
- 72 (sechsmal zwölf, Zahl der Jünger Jesu)
- 99 (dreiunddreißig-mal drei, drei als Symbol für die heilige Dreifaltigkeit)
Die wichtigsten Kräuter sind auf jeden Fall: In der Mitte die Königskerze, eine Rose, Rainfarn, Nelke, dazu Roggen, Gerste, Weizenähren, Roßminze, Baldrian, Goldrute, Waldengelwurz, Ringelblume, Schafgarbe, Frauenmantel, Johanniskraut, Wiesenknopf, Jakobskraut, Wasserdost, Kamille, Wermut, Tausendguldenkraut, Haselnußzeige, Fichtenzweige, auch ein Rohrkolben kann eingebunden werden, früher wurden unten an den Strauß noch Wurzelgemüse, wie Rüben oder Rettiche gebunden.
Der Kräuterbuschen wird jedes Jahr durch einen frischen erneuert, der Alte wird jedoch nicht weggeworfen, sondern ein Teil über den Garten oder die Felder verteilt, des Rest wird im Feuer verbrannt, oder zum Räuchern genommen.
Sonntag, 29. Juli 2012
Pilze suchen
Eigentlich vermutet jeder Pilze gibt es erst im Herbst, doch wer sich schon im Juli auf die Suche macht, kann durchaus etwas finden.
Die waren nur schön zum fotografieren.
Der Rote was zum Bewundern.
Zum Essen wahrscheinlich nicht besonders geeignet.
Bei den Steinpilzen griffen wir zu.
Hier schlüpften zwei dicke Steinpilze aus einem altem Baumstamm.
Der Rote was zum Bewundern.
Zum Essen wahrscheinlich nicht besonders geeignet.
Dienstag, 24. Juli 2012
St. Colomankirche im neuen Glanz
Seit kurzem ist die St. Coloman Kirche, von der ich ja bereits berichtet habe, endlich wieder ohne Gerüst . Komplett renoviert ist sie eines der beliebtesten Fotoobjekt der ganzen Gegend. Kaum ein Allgäukalender, oder- buch in dem nicht mindestens ein Foto der Kirche zu finden ist.
Da dieses Jahr der 1000. Todestag des heiligen Pilgers war, wurde die Kirche wieder einmal renoviert. Pilzbefall und Feuchtigkeit machten der Kirche, die mitten auf einer Wiese steht, über die Jahrhunderte zu schaffen. Schon vor über 30 Jahren wurden die Mauern trockengelegt, trotzdem leidet die Kirche unter den Witterungsbedingungen. Damit aus ihr wieder ein Prachtstück wird, arbeiteten die Schwangauer Handwerker Hand in Hand.
Das Dach wurde jetzt ausgebessert, die Turmhaube frisch geschindelt und die goldene Spitze vom Meister Ludwig Gingele wieder auf Hochglanz gebracht.
Nachdem auch die Fassade neu gestrichen wurde, kamen die ürsprünglichen Farbsetzungen und Zeichen am Turm wieder zu Tage.
Ist sie nicht wunderschön geworden, unser weltbekanntes Schätzchen !!
Damit dem guten Stück im Innenraum nichts passiert und auch nichts gestohlen oder zerstört wird, ist die Kirche nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. Dann sitzen dort auch ein paar Damen und Herren , die gerne und ehrenamtlich auf das Schwangauer Schmuckstück mit Argusaugen aufpassen.
Sonst kann sie zu den angegebenen Führungen oder den Messen und den im Sommer angebotenen Meditationen besucht werden.
Kirche St. Coloman geöffnet Mai-Okt täglich von ca. 14.30
-16.30 Uhr / Führungen von Mai-Okt. Donnerstags um 15.00 Uhr. Sonderführungen nach Vereinbarung mit dem Pfarramt Waltenhofen
Da dieses Jahr der 1000. Todestag des heiligen Pilgers war, wurde die Kirche wieder einmal renoviert. Pilzbefall und Feuchtigkeit machten der Kirche, die mitten auf einer Wiese steht, über die Jahrhunderte zu schaffen. Schon vor über 30 Jahren wurden die Mauern trockengelegt, trotzdem leidet die Kirche unter den Witterungsbedingungen. Damit aus ihr wieder ein Prachtstück wird, arbeiteten die Schwangauer Handwerker Hand in Hand.
Das Dach wurde jetzt ausgebessert, die Turmhaube frisch geschindelt und die goldene Spitze vom Meister Ludwig Gingele wieder auf Hochglanz gebracht.
Nachdem auch die Fassade neu gestrichen wurde, kamen die ürsprünglichen Farbsetzungen und Zeichen am Turm wieder zu Tage.
Ist sie nicht wunderschön geworden, unser weltbekanntes Schätzchen !!
Damit dem guten Stück im Innenraum nichts passiert und auch nichts gestohlen oder zerstört wird, ist die Kirche nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. Dann sitzen dort auch ein paar Damen und Herren , die gerne und ehrenamtlich auf das Schwangauer Schmuckstück mit Argusaugen aufpassen.
Sonst kann sie zu den angegebenen Führungen oder den Messen und den im Sommer angebotenen Meditationen besucht werden.
Kirche St. Coloman geöffnet Mai-Okt täglich von ca. 14.30
-16.30 Uhr / Führungen von Mai-Okt. Donnerstags um 15.00 Uhr. Sonderführungen nach Vereinbarung mit dem Pfarramt Waltenhofen
Samstag, 21. Juli 2012
Kräuterkurs im Burghotel Bären Eisenberg
Über den wunderschönen Kräutergarten am Hotel Bären in Eisenberg habe ich schon letztes Jahr berichtet. Gestern besuchte ich mit meinen Freundinnen einen sehr unterhaltsamen Kurs beim Wirt selbst. Eine ganze Menge Frauen hatten sich zusammen gefunden um Neues über Pflanzen zu erfahren.
Stolz zeigt Schorsch Kössel nicht nur seinen Garten und erklärt die Kräuter die darin wachsen, er gibt auch Geschichten und Gesundheitsgeheimnisse seiner Freunde und Gäste preis. Durchaus witzig und symphatisch.
Vertieft wird das Ganze durch seine Lebensgefährtin, durch eine kurze medizinische Einführung in die Materie.
Mit viel Liebe und großem Aufwand hat er über viele Jahre einen wunderschönen Garten angelegt, der jedes Jahr größer und schöner wird. Dabei gesundete er selbst, wie er betonte, immer mehr und fühlt sich heute "Pudelwohl".
Neu in diesem Jahr, erklärt er den Damen, ist das Gartentor auf dem sein Gartenmotto steht.
Leider fing es irgendwann an zu regnen. Aber der Schorsch liebt Regen, wie er erklärte, denn nur dadurch würde alles erst richtig Leben und Wachsen. Von diesem Standpunkt aus gesehen, machten auch die patschnassen Schuhe nichts mehr aus.
Und das Allgäu sei eben so schön grün weil es immer wieder regnet. Die Gruppe mit über 20 Zuhörerinnen hatte viel Spaß bei Schorsch Kössels Erläuterungen.
An diesem Hochbeet mit Sichtfenster, erklärt er den ganz speziellen Aufbau seiner Beete , von denen er kiloweise Gemüse ernten kann. ( Am Vortag waren es 100!! Kilo)
Wärme betonte er immer wieder, Wärme von unten, brauchen die Pflanzen, dann wachsen sie wie verrückt. Davon konnte sich jeder selbst überzeugen.
Liebevoll beschriftet sind Rosen und alle anderen Gewächse.
Schön im Warmen, unter einem Dach, findet man unzählige und vollkommen außergewöhnliche Tomatensorten.
Und da er ein großer Verehrer der hl. Hildegard von Bingen ist, hat er der Kräuterpionierin ein hölzernes Denkmal gewidmet.
Sie wacht nun mir offenen Augen über den Pflanzen, den im Garten angesiedelten Bienen und angeblich den nur 5!! Schnecken.
Es hat richtig Spaß gemacht ,die Kräuterführung und das gemeinsame Zubereiten eines kräftigenden Kräutertrunks für den Schorsch Kössel gern das Rezept weiter gegeben hat. "Kräuterkuss" nennt er den Zaubertrunk. Hat der doch schon, laut seiner Schilderung, vielen Leuten bei allen möglichen Beschwerden geholfen.
Für alle die sich noch ein paar Kräuter mit nach Hause nehmen wollten, öffnete er sein kleines Gewächshaus in den er "allgäufeste" Kräuter selber zieht und dort verkauft.
(Auch Brahmi, fürs Gehirn, -selbstgezogen vom Schorsch )
Und weil er durch seinen selbstkreierten Kräutertrunk so rührig und fit wurde hat er, ganz nebenbei, auch noch ein sehr umfangreiches, kleines Kräuterbuch geschrieben. In Handtaschenformat, aber mit ganz, ganz viel Kräuterwissen, Sprüchen, Gedanken und Rezepten. Ein kleiner Schatz für Garten- und Kräuterfreunde.
Zu erwerben im Hotel.
" ...Und wenn jemand noch was wissen will, " meinte Schorsch fröhlich, "ihr könnts jederzeit kommen , ich bin immer da, im Hotel und meinem Garten!"
Die Kräuterkurse finden regelmäßig in Hotel statt, dort gibt es natürlich auch "kräuterige" Speisen und den selbstgemachten Kräuterkuss!!
http://www.burghotelbaeren.de
Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
Steht im Buch vom Schorsch. Wie Recht er doch hat!!
Stolz zeigt Schorsch Kössel nicht nur seinen Garten und erklärt die Kräuter die darin wachsen, er gibt auch Geschichten und Gesundheitsgeheimnisse seiner Freunde und Gäste preis. Durchaus witzig und symphatisch.
Vertieft wird das Ganze durch seine Lebensgefährtin, durch eine kurze medizinische Einführung in die Materie.
Mit viel Liebe und großem Aufwand hat er über viele Jahre einen wunderschönen Garten angelegt, der jedes Jahr größer und schöner wird. Dabei gesundete er selbst, wie er betonte, immer mehr und fühlt sich heute "Pudelwohl".
Neu in diesem Jahr, erklärt er den Damen, ist das Gartentor auf dem sein Gartenmotto steht.
Leider fing es irgendwann an zu regnen. Aber der Schorsch liebt Regen, wie er erklärte, denn nur dadurch würde alles erst richtig Leben und Wachsen. Von diesem Standpunkt aus gesehen, machten auch die patschnassen Schuhe nichts mehr aus.
Und das Allgäu sei eben so schön grün weil es immer wieder regnet. Die Gruppe mit über 20 Zuhörerinnen hatte viel Spaß bei Schorsch Kössels Erläuterungen.
An diesem Hochbeet mit Sichtfenster, erklärt er den ganz speziellen Aufbau seiner Beete , von denen er kiloweise Gemüse ernten kann. ( Am Vortag waren es 100!! Kilo)
Wärme betonte er immer wieder, Wärme von unten, brauchen die Pflanzen, dann wachsen sie wie verrückt. Davon konnte sich jeder selbst überzeugen.
So kann man Pflanzen richtig kennen lernen. Und viele fanden Kräuter von denen sie noch nie gehört haben. Wer kannte vorher schon Brahmi, die Pflanze fürs Gehirn?
Und da er ein großer Verehrer der hl. Hildegard von Bingen ist, hat er der Kräuterpionierin ein hölzernes Denkmal gewidmet.
(Seltsamerweise kannte jeder, der sie betrachtet ,irgend jemanden der der geschnitzten Frau irgendwie ähnlich sah.)
Es hat richtig Spaß gemacht ,die Kräuterführung und das gemeinsame Zubereiten eines kräftigenden Kräutertrunks für den Schorsch Kössel gern das Rezept weiter gegeben hat. "Kräuterkuss" nennt er den Zaubertrunk. Hat der doch schon, laut seiner Schilderung, vielen Leuten bei allen möglichen Beschwerden geholfen.
Für alle die sich noch ein paar Kräuter mit nach Hause nehmen wollten, öffnete er sein kleines Gewächshaus in den er "allgäufeste" Kräuter selber zieht und dort verkauft.
(Auch Brahmi, fürs Gehirn, -selbstgezogen vom Schorsch )
Und weil er durch seinen selbstkreierten Kräutertrunk so rührig und fit wurde hat er, ganz nebenbei, auch noch ein sehr umfangreiches, kleines Kräuterbuch geschrieben. In Handtaschenformat, aber mit ganz, ganz viel Kräuterwissen, Sprüchen, Gedanken und Rezepten. Ein kleiner Schatz für Garten- und Kräuterfreunde.
Zu erwerben im Hotel.
" ...Und wenn jemand noch was wissen will, " meinte Schorsch fröhlich, "ihr könnts jederzeit kommen , ich bin immer da, im Hotel und meinem Garten!"
Die Kräuterkurse finden regelmäßig in Hotel statt, dort gibt es natürlich auch "kräuterige" Speisen und den selbstgemachten Kräuterkuss!!
http://www.burghotelbaeren.de
Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt.
Steht im Buch vom Schorsch. Wie Recht er doch hat!!
Sonntag, 8. Juli 2012
Gartenbilder
Ab Mai beginnt unser Garten so richtig loszulegen, jetzt im Juli erreicht er seinen blühenden Höhepunkt.
Im Bauerngarten wachsen jetzt die Königskerzen über den Zaun.
Wäre schön wenn der Sommer ewig dauern würde.
Im Bauerngarten wachsen jetzt die Königskerzen über den Zaun.
Jetzt können Kräuter, Salate und Gemüse geerntet werden
Wäre schön wenn der Sommer ewig dauern würde.
Freitag, 1. Juni 2012
Wildkräuterwanderung durch unseren Garten
"Naturnase" ist ein Zusammenschluß von vielen naturinteressierten Menschen die anderen Menschen die Natur ganz nahe bringen wollen.
Sei es durch Kräuterlehrgänge, Wanderungen durch die Natur, Vorträge, Seminare usw. Immer steht die Natur im Vordergrund.
Zu diesem Zweck stellten wir gerne unseren Garten für eine Führung zur Verfügung. Denn wir versuchen unseren Garten so naturnah wie möglich zu bewirtschaften. Das heißt kein Gift, keine Chemie und den "wilden Pflanzen" auch eine Chance zum überleben geben. Also eben kein perfekter Rasen und Baumarktthuja als Hecke.
Unser Garten soll lebendig sein und Freude machen.
Wie wichtig Wildkräuter sind, erklärte Dr. Ina Schicker den interessierten Zuhöreren in unserem Garten.
Dr. Schicker hatte eine große Bandbreite an Pflanzenwissen um den Zuhöreren viel Neues zu vermitteln.
Oft ist gerade die ganz unscheinbare Blume am Wegesrand eine großartige Heilpflanze. Man muß es eben nur wissen. Und dieses Wissen das die Menschen jahrhundertelang geprägt hat, geht allmählich leider verloren.
Natürlich konnten auch jede Menge Fragen gestellt werden.
Es wurde eifrig mitgeschrieben.
Über Pflanzen diskutiert.
Pflanzen gefühlt.
Vorsichtig probiert.
Und geschnuppert.
So hat Mancher viel Neues und Staunenwertes über die kleinen Pflanzen im Garten und auch am Wegesrand erfahren. Eigentlich, so sagte eine Dame, gibt es ja gar keine "Unkräuter". Und viele wunderten sich was man eigentlich essen und auch genießen kann.
Es hat viel Spaß gemacht. Und diese Führung fand sicher nicht zum letzten Mal statt.
Zum Schluß gab es unser selbstgebackenes Wildkräuterbrot mit Kräuteraufstrich.
Alles über die "Naturnase" und die vielen tollen Projekte , ist zu finden auf:
http://www.naturnase.de
Sei es durch Kräuterlehrgänge, Wanderungen durch die Natur, Vorträge, Seminare usw. Immer steht die Natur im Vordergrund.
Zu diesem Zweck stellten wir gerne unseren Garten für eine Führung zur Verfügung. Denn wir versuchen unseren Garten so naturnah wie möglich zu bewirtschaften. Das heißt kein Gift, keine Chemie und den "wilden Pflanzen" auch eine Chance zum überleben geben. Also eben kein perfekter Rasen und Baumarktthuja als Hecke.
Unser Garten soll lebendig sein und Freude machen.
Wie wichtig Wildkräuter sind, erklärte Dr. Ina Schicker den interessierten Zuhöreren in unserem Garten.
Dr. Schicker hatte eine große Bandbreite an Pflanzenwissen um den Zuhöreren viel Neues zu vermitteln.
Oft ist gerade die ganz unscheinbare Blume am Wegesrand eine großartige Heilpflanze. Man muß es eben nur wissen. Und dieses Wissen das die Menschen jahrhundertelang geprägt hat, geht allmählich leider verloren.
Natürlich konnten auch jede Menge Fragen gestellt werden.
Es wurde eifrig mitgeschrieben.
Über Pflanzen diskutiert.
Pflanzen gefühlt.
Vorsichtig probiert.
Und geschnuppert.
So hat Mancher viel Neues und Staunenwertes über die kleinen Pflanzen im Garten und auch am Wegesrand erfahren. Eigentlich, so sagte eine Dame, gibt es ja gar keine "Unkräuter". Und viele wunderten sich was man eigentlich essen und auch genießen kann.
Es hat viel Spaß gemacht. Und diese Führung fand sicher nicht zum letzten Mal statt.
Zum Schluß gab es unser selbstgebackenes Wildkräuterbrot mit Kräuteraufstrich.
Alles über die "Naturnase" und die vielen tollen Projekte , ist zu finden auf:
http://www.naturnase.de
Sonntag, 27. Mai 2012
Fast voll !!!
Von Tegelberg aus kann man es besonders gut sehen. Endlich füllt sich der Forggensee.
Nur noch wenige Tage und er ist voll.
Das große Forggenseeschiff fährt wieder los und die Badesaison beginnt.
Endlich Sommer!!
Nur noch wenige Tage und er ist voll.
Das große Forggenseeschiff fährt wieder los und die Badesaison beginnt.
Endlich Sommer!!
Sonntag, 20. Mai 2012
150 Jahre Wasser marsch
Seit 150 Jahren gibt es die Freiwillige Füssener Feuerwehr.
Ein Grund diesen Anlass zu feiern.
Natürlich gehört zu einem Anlass wie diesem, auch ein großer Festumzug dazu.
Sämtliche freiwilligen Feuerwehren im ganzen Umland ließen es sich nicht nehmen und nahmen in großer Menge daran teil.
Die Fahnen wurden stolz getragen.
Und die historischen Spritzenwagen wurden aus den Museen geholt.
War doch Ehrensache dass sich Schwangau mit sämtlichen historischen Gerätschaften beteiligte. Wie dieser alten Handdruckspritze.
Die erste Feuerwehrspritze wurde in Schwangau schon 1830 gefertigt.
Die Honoratioren wurden chauffiert.
Mit sämlichen Sirenen an, stellten sich die Löchfahrzeuge der umliegenden Gemeinden vor.
Musste nicht immer der größte Löschzug sein.
Das Publikum quittierte alle Fahrzeuge mit Applaus.
Mancher fragte sich ob das eine oder andere Fahrzeug noch im Einsatz ist.
Auf jeden Fall machte der Umzug viel Spaß und war mal was vollkommen anderes.
Uns es gab sogar ein grünes Feuerwehrauto.
Er brachte mit seinem krachenden Fahrzeug die Leute zum lachen.
Für alle die noch viel mehr erfahren wollen:
Das Schwangauer Feuerwehrmuseum ist vom 5. Mai bis zum 15. September jeden Mittwochnachmittag geöffnet.
Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.
Befindet sich im Feuerwehrhaus im Kröb.
Weitere Infos über:
http://www.schwangau.de/startseite-994.html
Ein Grund diesen Anlass zu feiern.
Natürlich gehört zu einem Anlass wie diesem, auch ein großer Festumzug dazu.
Sämtliche freiwilligen Feuerwehren im ganzen Umland ließen es sich nicht nehmen und nahmen in großer Menge daran teil.
Die Fahnen wurden stolz getragen.
Und die historischen Spritzenwagen wurden aus den Museen geholt.
War doch Ehrensache dass sich Schwangau mit sämtlichen historischen Gerätschaften beteiligte. Wie dieser alten Handdruckspritze.
Natürlich in den original Uniformen von damals.
Die erste Feuerwehrspritze wurde in Schwangau schon 1830 gefertigt.
Die Honoratioren wurden chauffiert.
Mit sämlichen Sirenen an, stellten sich die Löchfahrzeuge der umliegenden Gemeinden vor.
Musste nicht immer der größte Löschzug sein.
Das Publikum quittierte alle Fahrzeuge mit Applaus.
Auf jeden Fall machte der Umzug viel Spaß und war mal was vollkommen anderes.
Uns es gab sogar ein grünes Feuerwehrauto.
Er brachte mit seinem krachenden Fahrzeug die Leute zum lachen.
Für alle die noch viel mehr erfahren wollen:
Das Schwangauer Feuerwehrmuseum ist vom 5. Mai bis zum 15. September jeden Mittwochnachmittag geöffnet.
Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.
Befindet sich im Feuerwehrhaus im Kröb.
Weitere Infos über:
http://www.schwangau.de/startseite-994.html
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